Spätestens wenn Ihre Schulkinder zu Teenagern werden, fangen sie an, sich für soziale Netzwerke im Internet zu interessieren. Viele haben heute ihren eigenen Computer und betreiben immer mehr auch online Networking. Auch die Smartphones unterstützen das. Das Thema "soziale Online-Netzwerke" kommt ganz automatisch irgendwann auf den Tisch. Haben die Freunde das erst für sich entdeckt, ist auch Ihr Kind bald dabei, den wie im real life möchte man auch online nicht draussen bleiben sondern "Freund sein", Interessen teilen und neue entdecken. Das ist in deutschen Kinderzimmern längst zur Normalität geworden. Circa 67 % der 12- bis 24-jährigen sind mehrmals in der Woche in sozialen Netzwerken eingeloggt und verbringen dort bis zu zwei Stunden am Tag (Quelle: Studie der Landesanstalt Medien Nordrhein-Westfalen). Da heisst es für Eltern: nicht den Anschluss verlieren.





Ein Kind, dass zur Tagesmutter oder in die Kinderkrippe geht, ist noch sehr jung, manchmal noch nicht einmal ein Jahr alt. Da ist es völlig verständlich, dass diese neue Zeit besonders für das Kind aber auch für alle anderen Beteiligten eine große Herausforderung ist. Das Kind trifft auf eine völlig neue Umgebung. Die Räumlichkeiten sind fremd, die Erzieherin/Tagesmutter, die anderen Kinder, neue Tagesabläufe - an alles muss ein Kind sich erst einmal gewöhnen und wir sagen es gleich vorweg: das braucht Zeit!
Ob am Strand, auf dem Spielplatz oder anderswo - überall, wo Kinder der Sonne ausgesetzt, brauchen Sie Schutz. Die Stiftung Warentest hat mal wieder Sonnenlotionen und Sonnenschutzsprays für Kinder getestet. Alle Ergebnisse im Detail können Sie zum Preis von 1,50 EUR
Sie glauben immer noch, für Jungs sind Ritter und Indianer die Lieblingsfiguren in Geschichten? Dann kennen Sie vermutlich die Olchis noch nicht! Die Olchis sind ganz wunderbare Wesen, die sofort alle Sympathie der Kinder auf sich ziehen. Das liegt zum Beispiel daran, dass sie Unordnung lieben, ganz komische Sachen essen und ziemlich ausgefallene aber vor allem lustige Schimpfwörter verwenden. Durch ihren fürchterlichen Mundgeruch stürzen Fliegen ab aber sonst...ja sonst sind sie echt niedlich.
Ledige Väter werden in Zukunft beim Sorgerecht für Ihre Kinder besser gestellt. Dazu hat der Europäische Gerichtshof nun ein entsprechendes Urteil gefällt. Demnach stelle die Bevorzugung der Mütter eine Diskriminierung dar. Die deutsche Regierung muss nun die Gesetze korrigieren.
Spielzeug ist gut! Auch wenn Kinder es "spielen" nennen ist es doch gleichzeitig vor allem Lernen. Schon die Kleinsten lernen mit einfachsten Spielzeugen, ihre Motorik zu trainieren. Die Feinmotorik entwickelt sich. Später werden einfache Abläufe im Alltag mit Puppen oder Playmobil-Männchen nachgespielt, reflektiert und verinnerlicht. In dem die Kinder mit einander spielen erlernen sie Sozialverhalten. Spielen ohne Lernen geht eigentlich fast nicht. Nur, brauchen Kinder wirklich immer Spielzeug zum Spielen oder ist auch hier weniger manchmal mehr?