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Der richtige Sonnenschutz für Kinder

( 1 Eltern-Wertung )
Kind mit SonnenbrilleEigentlich lässt sich dieses Thema in einem Satz zusammenfassen: Der beste Sonnenschutz für Kinder ist der Schatten. Alles Andere ist ein Kompromiss, denn der Schutzmechanismus der Haut gegen die UV-Strahlung der Sonne ist erst mit der Pubertät richtig ausgebildet. Deshalb sollte man bei Kindern ganz besonders gut aufpassen, denn jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko im Erwachsenenalter. Und nicht vergessen, auch im Schatten kann man braun werden. Das dauert zwar länger, schont aber die Haut.

Sonnenschutz für Babys

Innerhalb des ersten Lebensjahres sollten Babys der Sonne grundsätzlich aus dem Weg gehen, selbst wenn sie eincremt werden. Ihre Haut ist sensibler als der empfindlichste Hauttyp. Dies wird sogar noch verstärkt, wenn sie mit Babyöl eingeölt werden. Also sorgen Sie bitte für ausreichend Schatten.

Auch Kleinkinder brauchen Schutz vor Sonne

Auch Kleinkindern sind in Sachen Sonne sehr empfindlich, da ihre Haut noch sehr dünn ist und erst wenig Pigmente ausgebildet sind. Deshalb sollten sie immer gut eingecremt werden. Sonnenschutzmittel für Kinder (Cremes und Lotionen) sollten einen möglichst hohen Sonnenschutzfaktor haben. Vermeiden Sie bitte Produkte, die Alkohol enthalten, denn durch diese trocknet die Haut der Kinder schnell aus. Denken Sie beim Sonnenschutz auch an die Augen. Hier hilft am besten eine Sonnenbrille mit UV-Filter.
Am besten gehen Kinder nur mit leichter Kleidung (T-Shirt) und mit Kopfbedeckung in die Sonne, denn ein Sonnenbrand sollten Sie unbedingt vermeiden. Inzwischen gibt es sogar spezielle Sonnenschutzbekleidung. Achten Sie beim Kauf, darauf, dass der UPF (UV-Protektions-Faktor) mindestens 30 beträgt. Dann hat sie ihren Namen auch wirklich verdient.


Foto: © Elke/www.pixelio.de

 
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Laufräder im Test

15 Kinderlaufräder hat die Stiftung Warentest in ihrer Juli-Ausgabe getestet. Die schlechte Nachricht: bei elf der Laufräder wurden Kontaktgifte gefunden, die bei Berührung in den Körper eindringen. Diese Schadstoffe können Krebs auslösen und das Erbgut verändern. Hier gilt also höchste Alarmstufe. Außerdem wurden bei vier Laufrädern ein Weichmacher, der eigentlich bei Spielzeug verboten ist. Die Laufräder hätten also noch nicht einmal auf dem Markt sein dürfen. Besser sieht es da schon bei den Fahreigenschaften aus. Dort haben alle getesten Produkte ein "Gut" oder "Befriedigung" erhalten.

Alle Testergebnisse zu den Laufrädern gibt es auf www.test.de.