Kinder Themen

...für ein schöneres Leben mit Kindern

 
  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Aktuell Autokindersitze besser mit Isofix

Autokindersitze besser mit Isofix

( 1 Eltern-Wertung )

Stiftung WarentestKinder sollen im Auto möglichst gut gesichert mitfahren. Isofix-Autokindersitze sind nicht nur praktisch, weil einfach zu montieren. Sie sind auch wirklich sicher. Die Stiftung Warentest hat zusammen mit dem ADAC 26 Autokindersitze getestet und nur eines der Isofix-Modelle hat die Note "sehr gut" bekommen. Die Kindersitze mit Isofix sind deshalb so sicher, weil sie mit stabilen Fanghaken direkt mit der Karosserie verbunden werden.

Leider können sie nicht in jedes Auto eingebaut werden, da nicht bei allen Herstellern Isofix-Halterungen zur Serienausstattung gehören. Natürlich können Sie die Sitze auch einfach mit dem Dreipunktgurt befestigen, nur bieten Sie nicht die gleiche Sicherheit wie mit einer Isofix Halterung.

3 Modelle nur mangelhaft.

Im aktuellen Test der Juni-Ausgabe der Zeitschrift "test" finden sich leider drei Modelle, die nur das Prädikat "mangelhaft" erhielten. Aber in jeder Gewichtsklasse hat Stiftung Warentest Autokindersitze gefunden, die "gut" und sicher sind. Es gibt also genügend Auswahl. Damit am Ende alles passt und Ihr Kind sich wohl fühlt, sollten Sie Ihren Favoriten im eigenen Auto testweise prüfen und Ihr Kind auch mal probesitzen lassen.

Den ausführlichen Test finden Sie im Juni-Heft der Zeitschrift "test" und unter www.test.de

Hier sehen Sie das Video zum Test:


Photo: Stiftung Warentest

 
Weitere Kinder-Themen:

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren



Kinder in Obhut des Jugendamts

Das statistische Bundesamt hat ermittelt, dass 2007 pro Tag 77 Kindern in die Obhut des Jugendamt gekommen sind. Das sind 28200 Kinder pro Jahr. 435 Kinder wurde sogar gegen den Willen der Eltern aus der Familie herausgenommen. Jugendämter nehmen Kinder und Jugendliche in Obhut, die sich in einer schwierigen und sie gefährdenden Situation befinden. Dies geschieht auf eigenen Wunsch der Kinder (7000 Mal im letzten Jahr) oder durch Hinweise der Polizei oder Bildungseinrichtungen.

3000 Kinder (das sind ca. 11 Prozent) wurden an Orten aufgegriffen, an denen Drogenhandel praktiziert wurde oder Bordelle betrieben wurden. Bei knapp einem Viertel der Kinder, die Hilfe durch das Jugendamt erfahren haben, ging es um Vernachlässigung oder Anzeichen von Misshandlungen oder sexuellem Missbrauch. Die Dunkelziffer in Sachen Missbrauch und Misshandlungen dürfte um einiges höher sein.

 


Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)