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Kleinkinder

Wenn man die Babyphase erfolgreich hinter sich gebracht hat, geht das Entdecken erst richtig los. Kinder entwickeln dann Ihre ganz eigene Persönlichkeit. Die Sprache wird immer wichtiger und der Wortschatz vergrößert sich. Mit ihm kommen spätestens in der Kindergartenzeit immer mehr Fragen, die mit dem berühmten "warum" anfangen. Diese nicht enden wollenden Neugier will gestillt werden. Und auch im Kleinkindalter gibt es jede Menge Herausforderungen. Wir wollen Sie dabei begleiten und Sie mit allerlei Informationen und Tipps unterstützen, damit Sie mit ihren Kindern vor allem viel Spass haben!


Fremdsprache schon im Kindergarten?

( 8 Eltern-Wertungen )

Bilinguale KindergärtenFremdsprachenförderung für Kinder

Für Kinder ist eine Fremdsprache schnell und einfach zu erlernen. Trotzdem gehen dazu die Meinungen weit auseinander. Die weltweite Spracherwerbsforschung hat allerdings eindeutig herausgefunden, dass Kinder, die mehrsprachig aufwachsen, langfristig sprachlich wendiger sind. Außerdem sind sie beim Denken leistungsfähiger und fast schon automatisch auch toleranter und offener gegenüber anderen Kulturen. Deshalb ist es wichtig, möglichst früh mit der Sprachförderung zu beginnen. Denn, je später ein Kind Fremdsprachen lernt, desto schwerer fällt ihm das Lernen.

 

Erst Laufrad - dann Fahrrad

( 1 Eltern-Wertung )

Kind auf LaufradBevor Kinder Fahrradfahren lernen, sollten Sie Laufradfahren können. Laufräder sind immer mehr im Kommen und sind bei kleinen Kindern sehr beliebt, denn sie müssen nicht lange üben, um mit ihrem Laufrad sicher durch die Gegend zu kurven. Das Fahren mit dem Laufrad schult die Körperbeherrschung und man kann damit die Grundsteine für ein sicheres Verhalten im Strassenverkehr setzen.

 

Kinder und Musik

( 3 Eltern-Wertungen )

Kind trommeltMusik fördert die Entwicklung Ihres Kindes!

Musik ist der Soundtrack unseres Lebens. Und nicht nur das. Sie ist für uns Menschen unverzichtbares Element des Lebens. Zu ihren positiven Nebeneffekten gehört, dass Musik die Intelligenz der Kinder fördert. Sie sorgt für ein intensiveres Zusammenspiel der Gehirnhälften. Das Gehirn wird durch Melodien und Klänge stimuliert und hilft ihm dabei, physische Fähigkeiten wie Krabbeln oder Laufen zu entwickeln.

 

Kindergarten Checkliste

( 2 Eltern-Wertungen )

Mit dem Kindergarten beginnt für Ihr Kind eine spannende Phase des Lebens. Für viele bedeutet dies: erstmals regelmässig über mehrere Stunden von den Eltern getrennt und intensiver Kontakt zu Gleichaltrigen. Kaum eine Kita gleicht der anderen, deshalb stehen alle Eltern irgendwann vor der Frage: Wie finde ich den passenden Kindergarten für mein Kind? Sicher, der Kindergarten, der Ihrer Wohnung am nächsten ist, ist bestimmt nicht schlecht, aber vielleicht hat der Kindergarten zwei Strassen weiter besondere Vorteile. Es gibt viele Fragen, die im Vorwege geklärt werden sollten. Schließlich gibt man seine Kinder über mehrere Stunden in die Obhut anderer.

 

Kindergarten ist die beste Vorbereitung für die Schule

( 1 Eltern-Wertung )

KindergartenDer Kindergarten bringt Kindern Spass. Er fördert ihre soziale Kompetenz. Er ist die beste Vorbereitung für die Schule. Letzteres wurde nun durch eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftförderung bewiesen.
Bei der Schuleingangsuntersuchung haben Kindergartenkinder einfach bessere Karten und werden seltener zurückgestellt. Erfreulicherweise gilt dies auch für Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder aus sozial schwachen Familien. Voraussetzung für den positiven Effekt: die Kinder haben bereits ab dem dritten Lebensjahr den Kindergarten besucht. Wenn sie nämlich nur ein Jahr vor der Schule den Kindergarten besucht haben, konnte kein wesentlicher Unterschied erkannt werden.

 
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Kinder in Obhut des Jugendamts

Das statistische Bundesamt hat ermittelt, dass 2007 pro Tag 77 Kindern in die Obhut des Jugendamt gekommen sind. Das sind 28200 Kinder pro Jahr. 435 Kinder wurde sogar gegen den Willen der Eltern aus der Familie herausgenommen. Jugendämter nehmen Kinder und Jugendliche in Obhut, die sich in einer schwierigen und sie gefährdenden Situation befinden. Dies geschieht auf eigenen Wunsch der Kinder (7000 Mal im letzten Jahr) oder durch Hinweise der Polizei oder Bildungseinrichtungen.

3000 Kinder (das sind ca. 11 Prozent) wurden an Orten aufgegriffen, an denen Drogenhandel praktiziert wurde oder Bordelle betrieben wurden. Bei knapp einem Viertel der Kinder, die Hilfe durch das Jugendamt erfahren haben, ging es um Vernachlässigung oder Anzeichen von Misshandlungen oder sexuellem Missbrauch. Die Dunkelziffer in Sachen Missbrauch und Misshandlungen dürfte um einiges höher sein.

 


Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)