Die meisten Eltern sind nicht überrascht, wenn das Kind sich zum Geburtstag, Weihnachten oder aus heiterem Himmel ein Haustier als Spielgefährten wünscht. Haustiere haben positive Auswirkungen auf die Entwicklung eines Kindes, doch sollten Sie dem Wunsch nicht sofort nachgehen. Manchmal kann der Wunsch nur ein Strohfeuer sein. Vorab sollten Sie klären, ob alle Familienmitglieder sich ein Haustier wünschen. Ein Haustier sollte zu Ihrer Familie und Ihren Lebensgewohnheiten passen. Daher sollten viele Faktoren vor der Anschaffung eines Tieres abgeklärt werden.



Spätestens wenn Ihre Schulkinder zu Teenagern werden, fangen sie an, sich für soziale Netzwerke im Internet zu interessieren. Viele haben heute ihren eigenen Computer und betreiben immer mehr auch online Networking. Auch die Smartphones unterstützen das. Das Thema "soziale Online-Netzwerke" kommt also ganz automatisch irgendwann auf den Tisch. Haben die Freunde das erst für sich entdeckt, ist auch Ihr Kind bald dabei, den wie im real life möchte man auch online nicht draussen bleiben sondern "Freund sein", Interessen teilen und neue entdecken. Das ist in deutschen Kinderzimmern längst zur Normalität geworden. Circa 67 % der 12- bis 24-jährigen sind mehrmals in der Woche in sozialen Netzwerken eingeloggt und verbringen dort bis zu zwei Stunden am Tag (Quelle: Studie der Landesanstalt Medien Nordrhein-Westfalen). Da heisst es für Eltern: nicht den Anschluss verlieren.
Musik fördert die geistige Entwicklung und Intelligenz der Kinder. Das ist wissenschaftlich längst bewiesen. Wenn Ihr Kind also musikalisch ist und den Wunsch äußert ein Instrument zu lernen, dann können Sie sich freuen, denn der eigene Antrieb ist für Kinder die beste Motivation.
Wieviel Computer ist zuviel?
Musik macht Kinder schlau. Das ist längst bewiesen. Aber das Musik auch Spass machen kann, sei an dieser Stelle natürlich auch erwähnt. Eine ganz besondere Wirkung hat Musik, wenn Ihre Kinder selbst musizieren. Wie keine andere Tätigkeit stimuliert dies das Gehirn und die beiden Hirnhälften „funken“ viel intensiver hin und her. Die Kinder lernen, genau zuzuhören, eigene Gefühle wahrzunehmen und in Form von Musik auch auszudrücken.