Kinder Themen

...für ein schöneres Leben mit Kindern

 
  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

Wenn Ihr Baby schreit

( 2 Eltern-Wertungen )

Baby will auf den ArmWenn Ihr Baby schreit, will es auf seine Art sagen: "mich bedrückt etwas". Was genau der Grund des Schreiens ist, lässt sich nicht immer zweifelsfrei sagen. Mit etwas Erfahrung können die frisch gebackenen Eltern zumindest grundsätzlich erkennen, wie schlimm der Kummer ist. Sie reagieren dann in der Regel instinktiv richtig, wenden sich Ihrem Baby zu und versuchen, es zu trösten. Dies geht natürlich am besten mit körperlicher Nähe.

 

Kinder und Musik

( 3 Eltern-Wertungen )

Kind trommeltMusik fördert die Entwicklung Ihres Kindes!

Musik ist der Soundtrack unseres Lebens. Und nicht nur das. Sie ist für uns Menschen unverzichtbares Element des Lebens. Zu ihren positiven Nebeneffekten gehört, dass Musik die Intelligenz der Kinder fördert. Sie sorgt für ein intensiveres Zusammenspiel der Gehirnhälften. Das Gehirn wird durch Melodien und Klänge stimuliert und hilft ihm dabei, physische Fähigkeiten wie Krabbeln oder Laufen zu entwickeln.

 

Einschlafrituale für Babys

( 5 Eltern-Wertungen )

Baby schläftWenn der Tag zu Ende geht, merkt man bei kleinen Kindern, wie reichhaltig die Erlebnisse des Tages waren. Sie sind dann oft quengelig, haben weniger Ausdauer und brauchen mehr Aufmerksamkeit. Wir Eltern wissen zwar, dass Schlaf Ihnen hilft, das alles zu verarbeiten und Kräfte für den nächsten Tag zu sammeln. Kinder haben dieses Wissen natürlich nicht, und brauchen bestimmte Rituale, um zu erkennen: der Tag geht zu Ende und bald ist Zeit zum Schlafen. Rituale helfen ihnen dabei und geben Sicherheit. Selbst Babys kommen besser zur Ruhe, wenn die Abläufe am Abend immer gleich sind. Es gibt viele verschiedene Wege, den Tag ausklingen zu lassen.

 

Kindergarten ist die beste Vorbereitung für die Schule

( 1 Eltern-Wertung )

KindergartenDer Kindergarten bringt Kindern Spass. Er fördert ihre soziale Kompetenz. Er ist die beste Vorbereitung für die Schule. Letzteres wurde nun durch eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftförderung bewiesen.
Bei der Schuleingangsuntersuchung haben Kindergartenkinder einfach bessere Karten und werden seltener zurückgestellt. Erfreulicherweise gilt dies auch für Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder aus sozial schwachen Familien. Voraussetzung für den positiven Effekt: die Kinder haben bereits ab dem dritten Lebensjahr den Kindergarten besucht. Wenn sie nämlich nur ein Jahr vor der Schule den Kindergarten besucht haben, konnte kein wesentlicher Unterschied erkannt werden.

 
Seite 5 von 5

Gedanken von Eltern

Erklären Sie mir mal spontan: "Was bedeutet relativ?" Diese Frage meines 4-jährigen Sohns traf mich jedenfalls heute völlig unerwartet. Kann es denn wahr sein, dass mich mein Kindergartenkind mit seinen Fragen so ins Rudern bringen kann? Wenn in diesem Alter schon solche Fragen kommen, welche muss ich dann erst in ein paar Jahren beantworten??? Vielleicht sollte ich anfangen, Stephen Hawking zu lesen....
Martin K., Hamburg

Gehen Ihnen in Ihrem Alltag mit Kindern solche oder andere Gedanken durch den Kopf? Dann schreiben Sie uns bitte!


Kinder in Obhut des Jugendamts

Das statistische Bundesamt hat ermittelt, dass 2007 pro Tag 77 Kindern in die Obhut des Jugendamt gekommen sind. Das sind 28200 Kinder pro Jahr. 435 Kinder wurde sogar gegen den Willen der Eltern aus der Familie herausgenommen. Jugendämter nehmen Kinder und Jugendliche in Obhut, die sich in einer schwierigen und sie gefährdenden Situation befinden. Dies geschieht auf eigenen Wunsch der Kinder (7000 Mal im letzten Jahr) oder durch Hinweise der Polizei oder Bildungseinrichtungen.

3000 Kinder (das sind ca. 11 Prozent) wurden an Orten aufgegriffen, an denen Drogenhandel praktiziert wurde oder Bordelle betrieben wurden. Bei knapp einem Viertel der Kinder, die Hilfe durch das Jugendamt erfahren haben, ging es um Vernachlässigung oder Anzeichen von Misshandlungen oder sexuellem Missbrauch. Die Dunkelziffer in Sachen Missbrauch und Misshandlungen dürfte um einiges höher sein.

 


Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)