Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen. Immer mehr Kinder haben Zahnfehlstellungen und tragen deshalb eine Spange. Gerade mal bei fünf Prozent der Deutschen sind die Zähne ideal gewachsen. Somit gibt es eine unglaublich große Menge von Menschen, die sich behandeln lassen könnten und oft auch sollten. In Deutschland sind es mittlerweile fast 50% der Kinder, die auf Grund einer Zahnfehlstellung vom Kieferorthopäden behandelt werden. Aber nicht immer ist eine Behandlung zwingend notwendig. Eltern stehen bei diesem Thema oft vor einer schwierigen Entscheidung und brauchen kompetenten Rat.
Die Stiftung Warentest hat einen umfangreichen Ratgeber zum Thema Kieferothopädie herausgebracht.
Wie alle Ärzte bieten auch Kieferorthopäden eine Vielzahl von Zusatzleistungen an, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden. Nun wollen sicher alle Eltern das Beste für Ihr Kind, viele müssen aber auch auf´s Geld schauen. Um die Entscheidungen nicht allein dem Arzt überlassen zu müssen, hat die Stiftung Warentest den Ratgeber "Kieferorthopädie" veröffentlicht. Damit können sich Eltern gründlich über das Thema informieren und gut vorbereitet zum Gespräch mit dem behandelnden Arzt gehen. Vor allem werden Sie dadurch viel sicherer in ihren Entscheidungen und wählen so bestimmt nur die besten Zusatzleistungen für ihr Kind aus.
Im Ratgeber werden die verschiedenen Arten von Fehlstellungen der Zähne und des Kiefers erklärt und Behandlungsmöglichkeiten erläutert. Selbst für die Wahl des richtigen Arztes werden Tipps gegeben. Ein weiteres spannendes Thema sind die Zusatzversicherungen, die man für die Zähne abschließen kann. Unter Umständen kann man damit viel Geld sparen. Und damit man wirklich mitreden kann, werden außerdem die Fachbegriffe in der Kieferorthopädie erklärt, so dass sich der Arzt nicht hinter seinem "Fachchinesisch" verstecken kann.
Der Ratgeber Kieferorthopädie kostet 14,90 und ist im Buchhandel erhältlich.
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