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Kurzmeldungen

Vanille-Eis im Test

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Besonders Kinder lieben Eis und gerade das Vanille-Eis gehört zu den Klassikern aus der Tiefkühltruhe. Bestimmt jedes Kind hat schon einmal Vanilleeis gegessen. Aber war es auch ein gutes Eis und war echte Vanille drin? Genau darauf haben die Prüfer der Stiftung Warentest geschaut und sind leider zu ernüchternden Ergebnissen gekommen. Es konnte nur ein einziges Mal "gut" vergeben werden. Die anderen Produkte hatten entweder einen eher geringen Anteil echter Vanille im Eis oder Hygiene-Mängel. Ganze 9-mal musste sogar das Prädikat "mangelhaft" vergeben werden. Es ist also nicht besonders gut bestellt um das Vanille-Eis im Angebot der Supermärkte. Bei diesem Test war der Testsieger gleichzeitig auch das teuerste Produkt: Haägen Dasz Vanilla für stolze 11 EUR pro Liter. Das kann man aber auch ruhigen Gewissens essen und schmeckt eben auch gut. Den ausführlichen Test finden Sie unter www.test.de.

 

Gute Erziehung? Zehn Erfahrungsberichte.

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Gute Erziehung kann man leider nicht im Versandhandel mal eben bestellen. Erziehung ist harte Arbeit und Training an sich selbst und weniger an den Kindern. Denn oft reagieren Eltern in schwierigen Situationen falsch. Sie sind zu laut, nicht konsequent, ungerecht und noch vieles mehr. Da viele junge Eltern heute auf sich allein gestellt sind und die Erfahrung der älteren Generation nur bedingt zu Verfügung steht, weil sie zum Beispiel einfach zu weit weg wohnt, müssen sie Stück für Stück Ihr Konzept zur Erziehung finden. 

ÖKOTEST lässt in seinem Ratgeber Kleinkinder "Gute Erziehung" (9-2007) zehn Familien zu Wort kommen. Sie erzählen von ihren Erfahrungen mit ihren Kindern, welche Konzepte funktioniert haben und welche nicht. Oftmals sind Eltern in Erziehungsfragen gar nicht so schlecht, wie ihr Umfeld meint. In diesem Ratgeber finden Sie außerdem viele Tests von Produkten für Kleinkinder. Das Heft ist zwar nicht mehr das Neueste, Sie können es aber bei ÖKOTEST immer noch nachbestellen.

 

137.000 Migrantenkinder ohne Schulabschluss

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Kinder von Migranten haben es nicht leicht in unserem Schulsystem. 137.000 dieser Kinder haben keinen richtigen Schulabschluss erreicht. Das sind 6,5% aller Kinder von Eltern mit Migrationshintergrund (alle seit 1950 Zugewanderten und ihre Nachkommen). Aber auch bei Kindern ohne Migrationshintergrund sind beträgt die Zahl derer, die ohne Schulabschluss die Schule verlassen haben 847.000 (1,5 %).

 

Mehr als 500 Kinderprodukte getestet!

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Jeden Monat geben wir Eltern eine Menge Geld für Kinderprodukte aus. Um so wichtiger, dass dieses Geld in Qualität investiert wird. Um die Kaufentscheidung zu vereinfachen, hat die Stiftung Warentest mehr als 500 Kinderprodukte ausgiebig getestet. Herausgekommen ist der neue "test Spezial Kinder" Darin geht es sowohl um gesunde Ernährung, die richtige medizinische Behandlung und die beste Ausstattung für junge Eltern.

Noch immer gibt es etliche Kinderprodukte, die Schadstoffe enthalten. Diese fand die Stiftung Warentest zum Beispiel in in Laufrädern und Schulmaterialien.

Das Sonderheft für Eltern ist 128 Seiten stark, kostet 7,50 EUR und kann direkt unter www.test.de/shop bestellt werden.

 

Bildungsgutscheine in Baden-Württemberg

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Junge Familien bekommen in Baden-Württemberg eine besondere Förderung. Sie erhalten nach der Geburt ihres Kindes einen Bildungsgutschein über 40 EUR. Verwendet werden kann der Gutschein innerhalb des ersten Lebensjahres für Kurse, die der Kindesentwicklung dienen. Welche Kurse damit genau gefördert werden, erfahren die Eltern in einem Faltblatt, das sie zusammen mit dem Gutschein erhalten.
Es kann dabei um die Kinderpflege sowie Bewegung oder Ernährung des Babys gehen.  Außerdem kann der Gutschein für Kurse in Sachen Familienbildung ("Väter in Elternzeit" o.ä.) eingesetzt werden. 

Den Gutschein erhalten junge Eltern in Baden-Württemberg bei den zuständigen Einwohnermeldeämtern.

 

Kinder in Obhut des Jugendamts

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Das statistische Bundesamt hat ermittelt, dass 2007 pro Tag 77 Kindern in die Obhut des Jugendamt gekommen sind. Das sind 28200 Kinder pro Jahr. 435 Kinder wurde sogar gegen den Willen der Eltern aus der Familie herausgenommen. Jugendämter nehmen Kinder und Jugendliche in Obhut, die sich in einer schwierigen und sie gefährdenden Situation befinden. Dies geschieht auf eigenen Wunsch der Kinder (7000 Mal im letzten Jahr) oder durch Hinweise der Polizei oder Bildungseinrichtungen.

3000 Kinder (das sind ca. 11 Prozent) wurden an Orten aufgegriffen, an denen Drogenhandel praktiziert wurde oder Bordelle betrieben wurden. Bei knapp einem Viertel der Kinder, die Hilfe durch das Jugendamt erfahren haben, ging es um Vernachlässigung oder Anzeichen von Misshandlungen oder sexuellem Missbrauch. Die Dunkelziffer in Sachen Missbrauch und Misshandlungen dürfte um einiges höher sein.

 


Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

 

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Nur wenige Sonnenschutzmittel sind gut

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Sonnenschutz ist für Kinder enorm wichtig. Deshalb denken gesundheitsbewusste Eltern natürlich an das Eincremen, bevor Ihre Kinder im Sommer draussen spielen gehen. Niemand ahnt dabei, dass das gekaufte Sonnenschutzmittel vielleicht Nebenwirkungen hat. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat festgestellt, dass nur 2 von 21 Mitteln ohne Beanstandung sind. Gleich sechse Produkte wurden mit "ungenügend" bewertet. In der Regel wurden vor allem die UV-Filter in den Sonnenschutzmitteln beanstandet. Bei 16 Produkten wurden UV-Filter gefunden, die in Verdacht stehen, eine Wirkung ähnlich der von Hormonen zu haben. Hier gilt es also genau zu prüfen, welches Mittel man bei seinen Kindern zum Sonnenschutz einsetzt.
Die Testergebnisse gibt es in der Juli-Ausgabe von ÖKOTEST und unter www.oekotest.de.
 

Laufräder im Test

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15 Kinderlaufräder hat die Stiftung Warentest in ihrer Juli-Ausgabe getestet. Die schlechte Nachricht: bei elf der Laufräder wurden Kontaktgifte gefunden, die bei Berührung in den Körper eindringen. Diese Schadstoffe können Krebs auslösen und das Erbgut verändern. Hier gilt also höchste Alarmstufe. Außerdem wurden bei vier Laufrädern ein Weichmacher, der eigentlich bei Spielzeug verboten ist. Die Laufräder hätten also noch nicht einmal auf dem Markt sein dürfen. Besser sieht es da schon bei den Fahreigenschaften aus. Dort haben alle getesten Produkte ein "Gut" oder "Befriedigung" erhalten.

Alle Testergebnisse zu den Laufrädern gibt es auf www.test.de.

 


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Laufräder im Test

15 Kinderlaufräder hat die Stiftung Warentest in ihrer Juli-Ausgabe getestet. Die schlechte Nachricht: bei elf der Laufräder wurden Kontaktgifte gefunden, die bei Berührung in den Körper eindringen. Diese Schadstoffe können Krebs auslösen und das Erbgut verändern. Hier gilt also höchste Alarmstufe. Außerdem wurden bei vier Laufrädern ein Weichmacher, der eigentlich bei Spielzeug verboten ist. Die Laufräder hätten also noch nicht einmal auf dem Markt sein dürfen. Besser sieht es da schon bei den Fahreigenschaften aus. Dort haben alle getesten Produkte ein "Gut" oder "Befriedigung" erhalten.

Alle Testergebnisse zu den Laufrädern gibt es auf www.test.de.