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Epilepsie bei Kindern

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Aus neurologischer Sicht ist Epilepsie die am meisten auftretende Erkrankung bei Kindern. Theoretisch kann ein epileptischer Anfall bei allen Kinder einmal auftreten - zum Beispiel bei einem Fieberkrampf. Unter chronischer Epilepsie leiden allerdings nur 1% aller Menschen. Oft beginnt dieser Leidensweg im Alter zwischen 0 und 16 Jahren. Doch kommen wir zuerst zu der Frage:

 

Elterngeld

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Das Elterngeld soll frisch gebackenen Eltern die Freiheit geben, nach der Geburt ihres Kindes ganz oder auch nur teilweise auf die Tätigkeit in Ihrem Beruf zu verzichten, damit sie möglichst viel Zeit haben, den Start des neuen Familienmitglieds zu erleben und zu begleiten. Eltern bekommen mit dem Elterngeld 67 Prozent vom Durchschnitt ihres vor der Geburt bezogenen Gehalts (nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben, Werbungskosten). Die Mindesthöhe des Elterngelds beträg 300 EUR und diesen Betrag bekommen auch Eltern, die zuvor nicht einer beruflichen Tätigkeit nachgingen. Die obere Grenze liegt bei 1800 EUR. Das Geld bekommen Sie maximal 14 Monate lang ausgezahlt, wenn Mutter und der Vater Elternzeit nehmen. Alleinerziehende erhalten die kompletten 14 Monate Elterngeld.

 

Elternzeit

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Elternzeit ist die Zeit nach dem Mutterschutz. Alle Eltern können bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres insgesamt 36 Monate Elternzeit in Anspruch nehmen. Diese Elternzeit können sie sich mit auch Ihrem Partner teilen. Außerdem kann ein Teil davon (maximal 12 Monate) auf eine Zeit bis zum achten Geburtstag verschoben werden, vorausgesetzt, Ihr Chef ist damit einverstanden. In die dreijährige Elternzeit wird die Zeit des Mutterschutzes (insgesamt mindestens 14 Woche) eingerechnet.

 


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Nur wenige Sonnenschutzmittel sind gut
Sonnenschutz ist für Kinder enorm wichtig. Deshalb denken gesundheitsbewusste Eltern natürlich an das Eincremen, bevor Ihre Kinder im Sommer draussen spielen gehen. Niemand ahnt dabei, dass das gekaufte Sonnenschutzmittel vielleicht Nebenwirkungen hat. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat festgestellt, dass nur 2 von 21 Mitteln ohne Beanstandung sind. Gleich sechse Produkte wurden mit "ungenügend" bewertet. In der Regel wurden vor allem die UV-Filter in den Sonnenschutzmitteln beanstandet. Bei 16 Produkten wurden UV-Filter gefunden, die in Verdacht stehen, eine Wirkung ähnlich der von Hormonen zu haben. Hier gilt es also genau zu prüfen, welches Mittel man bei seinen Kindern zum Sonnenschutz einsetzt.
Die Testergebnisse gibt es in der Juli-Ausgabe von ÖKOTEST und unter www.oekotest.de.