Das Kiss-Syndrom ist besonders im Zusammenhang mit Babys und Kleinkindern im Gespräch. KISS steht als Abkürzung für "Kopfgelenk-induzierte Symmetriestörung". Entdeckt und erstmalig definiert hat sie der gelernte Chirurg Heiner Biedermann, der heute als Manualtherapeut in Köln arbeitet.
Das Kiss-Syndrom in der Theorie
Herr Biedermann hat die Theorie entwickelt, wonach das Kiss-Syndrom durch die Geburt entsteht, weil dabei große Kräfte auf den Hals des Babys wirken, wenn es sich durch den Geburtskanal kämpft. Dabei können sich Halswirbel verschieben, die zu einer Blockade in den Funktionssystemen führt, die sich zwischen Kopf und Körper befinden. Eine schiefe Haltung kann Ausdruck des Kiss-Syndroms sein, außerdem Spucken, Sabbern, schlecht schlafen, nur auf einer Seite trinken und eine verzögerte motorische Entwicklung.





Ob Kinderkrippe, Kindergarten oder Schule - überall können Kinder von Kopfläusen befallen werden. Wenn es passiert ist, ist es für alle Beteiligten unangenehm aber dennoch kein Drama! Wenn Kinder miteinander spielen, lässt sich ein Befall mit Kopfläuse einfach nicht ausschließen, denn Kopfläuse sind kein Anzeichen schlechter Hygiene sondern können alle Kinder betreffen.