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Legasthenie - die Lese-Rechtschreibschwäche

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Das Wort Legasthenie setzt sich aus Legere (Lesen) und Asthenie (Schwäche) zusammen. Deshalb spricht man auch oft einfach von Lese-Rechtschreibschwäche. Pädagogen sprechen hierbei oft schon Lernstörungen, Mediziner vermuten hingegen eine reduzierte Gehirnleistung. In Wirklichkeit sind die Ursachen recht vielfältig. Auffallend ist, dass Kinder mit Legasthenie oft durchschnittlich oder gar überdurchschnittlich intelligent sind. Dennoch verwechseln sie beim Schreiben oft Laute wie o-u oder die Zischlaute oder sie verdrehen die Reihenfolge von Buchstaben.

Manchmal ist Legasthenie auch eins der vielen Symptome von ADHS.

Wenn Sie den Verdacht haben, Ihr Kind ist von Legasthenie betroffen, sprechen Sie bitte mit dem Schulspychologen oder einem entsprechenden Facharzt. Die gute Nachricht für alle Kinder, die unter dieser Störung leiden: die Probleme lassen sich durch eine gezielte Förderung gut mindern und manchmal sogar beseitigen. Mit einer entsprechenden Therapie können auch Versagensängste und Verhaltensstörungen, die damit zusammenhängen, positiv beeinflusst werden. 

 


 

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