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Babynahrung - Gläschen oder selbstgemacht?

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Gemüse für BabynahrungIst Ihr Baby reif für den ersten Gemüsebrei, stehen Sie spätestens dann vor der Frage: Babynahrung aus dem Gläschen oder doch lieber selbst kochen?

Wer sich für Gläschen entscheidet, wählt die teurere Variante und nimmt in Kauf, sein Kind nicht optimal zu ernähren. Gerade hat Stiftung Warentest festgestellt: "Kein Menü aus dem Glas ist Ideal" (in der Zeitschrift "Test" 09-2008). Alle getesten Menüs waren nur befriedigend oder schlechter. Die Gläschen mit Gemüse, Fleisch und Kartoffeln hatten weniger Vitamin C und Fett als empfohlen. Teilweise enthielten die Gläschen auch zu wenig Eisen. Die gute Nachricht allerdings: es finden sich in der Regel keine gefährlichen Stoffe im Brei, die von Pflanzenschutzmitteln oder Schimmelpilzen stammen könnten.

Selbst Kochen bringt viele Vorteile!

  • Sie wissen, was wirklich drin ist.
  • Sie bemerken Allergien Ihres Kindes auf einzelne Nahrungsmittel viel besser.
  • Sie sparen Geld.

Wenn Sie Babynahrung selbst kochen, empfehlen wir den Einsatz von Bio-Zutaten. Da Babys gerade im ersten Lebensjahr im Verhältnis zu Ihrer Größe sehr viel Nahrung zu sich nehmen, ist es umso wichtiger, dass darin nur wenig Schadstoffe sind. Denn diese können den kleinen Organismus in seiner Entwicklung gefährden. Mit dem Einsatz von Bio-Lebensmitteln ist man auf der sicheren Seite.

Einen Tipp noch zum Thema Zeitaufwand. Natürlich brauchen Sie mehr Zeit, wenn Sie die Nahrung für Ihre Baby selbst zu bereiten. Manches Mal kochen Sie dadurch auch noch doppelt, da Sie ja für sich auch noch kochen. Deshalb empfehlen wir, auf Vorrat zu kochen. Die Breie halten sich problemlos ein bis zwei Tage im Kühlschrank. Außerdem können Sie Ihre Babynahrung einfrieren. Sie ist dann bis zu zwei Monate haltbar. Bei Bedarf holen Sie die eingefrorenen Portionen aus dem Tiefkühlschrank, wärmen sie kurz auf und schon haben Sie für Ihr Kind ein Mittagessen, wie es besser nicht sein kann.

Scheuen Sie nicht die Zeit und die Mühe bei der Zubereitung der Babynahrung. Es lohnt sich und Sie können die Nahrung den Vorlieben Ihres Kindes optimal anpasssen.


Quelle der Testergebnisse: www.test.de
Photo: hap / www.photocase.de

 

 
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Nur wenige Sonnenschutzmittel sind gut
Sonnenschutz ist für Kinder enorm wichtig. Deshalb denken gesundheitsbewusste Eltern natürlich an das Eincremen, bevor Ihre Kinder im Sommer draussen spielen gehen. Niemand ahnt dabei, dass das gekaufte Sonnenschutzmittel vielleicht Nebenwirkungen hat. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat festgestellt, dass nur 2 von 21 Mitteln ohne Beanstandung sind. Gleich sechse Produkte wurden mit "ungenügend" bewertet. In der Regel wurden vor allem die UV-Filter in den Sonnenschutzmitteln beanstandet. Bei 16 Produkten wurden UV-Filter gefunden, die in Verdacht stehen, eine Wirkung ähnlich der von Hormonen zu haben. Hier gilt es also genau zu prüfen, welches Mittel man bei seinen Kindern zum Sonnenschutz einsetzt.
Die Testergebnisse gibt es in der Juli-Ausgabe von ÖKOTEST und unter www.oekotest.de.