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Regeln für´s Sonnenbaden

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SonnenbadDie Sonne erhellt den Tag, hebt unsere Laune und kann aber für Ihre Haut und die Haut Ihrer Kinder auch gefährlich werden. Gerade an kühlen oder windigen Frühlings- und Sommertagen unterschätzt man ihre Wirkung für die Haut oft. Deshalb: wenn Sonnenbaden - dann richtig! Hier finden Sie grundsätzliche Regeln für den Umgang mit der Sonne.
  1. Kein Sonnenbad ohne Sonnenschutz. Diesen mindestens 20 Minuten vorher auftragen.
  2. Sonnenbaden bitte nicht in der Mittagszeit (zwischen 11 und 15 Uhr).
  3. Am Anfang der Sonnensaison und an Tagen mit Wind bitte besonders vorsichtig sein.
  4. Wichtig: empfindliche Stellen wie Stirn, Ohren, Wangen, Nase, Kinn, Schultern und Fußrücken besonders gründlich mit Sonnenschutzmitteln eincremen.
  5. Auch wenn das Sonnenschutzmittel noch so wirksam ist, sollte man es mehrmals täglich neu auftragen.
  6. Der Sonnenschutzfaktor steht für die Wirksamkeit der Sonnenschutzmittel und kann eigentlich gar nicht zu hoch sein.
  7. Beim Baden verwenden Sie am besten wasserfeste Sonnenschutzmittel.
  8. Fragen Sie vorsichtshalber auch bei Ihrem Arzt nach, denn manche Medikamente steigern die Lichtempfindlichkeit.
  9. Bei allem Sonnenhunger - denken auch an die Pausen im Schatten!
  10. Wir empfehlen für sonnige Tage spezielle Kleidung mit einem UV-Protektions-Filter (UPF nicht unter 30).
  11. Das sogenannte "Vorbräunen" im Solarium ersetzt keinen Sonnenschutz.


Foto: © Ines Friedrich/www.Pixelio.de
 
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2008 weniger Geburten in Deutschland

Der Aufwärtstrend in der Geburtenstatistik 2007 konnte sich 2008 nicht fortsetzen. Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland insgesamt 675 000 Kinder zur Welt. Das sind 8000 weniger als 2007. Auch wenn die Familienministerin gerne an diesen Zahlen den Erfolg Ihrer familienpolitischen Maßnahmen hätte messen wollen, so zeigt sich, dass allein ein Elterngeld und versprochene bessere Kinderbetreuung nicht allein die Geburtenzahlen beeinflussen können. Interessant wird es, wenn man sich die Zahlen von 2008 genauer anschaut. Danach war die Familienministerin bei den Zahlen bis zum dritten Quartal noch in Hochstimmung, weil sich eine leichte Steigerung der Zahlen im Vergleich zu 2007 abzeichnete.