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Kindergeburtstag

Man nehme: 1 Kiste Limo, Kuchen, und eine große Packung Gute Nerven und fertig ist der Kindergeburtstag? Nicht wirklich, denn ab einer gewissen Anzahl an Gästen kann das im Chaos enden. Es lohnt sich, bei der Vorbereitung eines Kindergeburtstags ein bisschen mehr Mühe aufzuwenden als bei einem Spielenachmittag, an dem ein paar Kinder vorbeikommen. Solche ein Geburtstag ist schließlich etwas ganz Besonderes, deshalb folgen hier Tipps und Anregungen, wie Sie ihrem Kind einen tollen Kindergeburtstag schenken, den es so schnell nicht vergessen wird.

Kindergeburtstag als Piratenparty

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PiratWeiß der Geier warum, aber Piraten stehen bei Kindern immer hoch im Kurs. Da liegt es nahe, den anstehenden Kindergeburtstag als Piratenparty zu feiern. Das ist gerade für Jungs ein großer Spass. Dieser beginnt mit einer entspechenden Einladung in Form einer Flaschenpost. Als Teilnahmevoraussetzung kann (neben einem Geschenk für das Geburtstagskind) eine Augenklappe festgelegt werden. Aber auch hier soll es natürlich keine Grenzen geben. Je überzeugender der Pirat aussieht, um so willkommener ist er.

Zu einer passenden Deko gehören alte Kisten, Windlichter, Netze mit Fischen und Muscheln aus Papier. Richtig toll wären ein paar Säbel und natürlich die unvermeidliche Totenkopf-Fahne.

Auf den Speiseplan der Piraten gehören neben der piratentypischen Leibspeise Fischstäbchen mit Pommes gern auch gegrillte Hähnchenkeulen, Brot, ein Großvorrat an Salzstangen und leckere Südfrüchte.

Damit den Piraten nicht langweilig wird, brauchen sie Abenteuer, ganz klar. Da bietet sich ein Klassiker der Kindergeburtstage an:

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Nur wenige Sonnenschutzmittel sind gut
Sonnenschutz ist für Kinder enorm wichtig. Deshalb denken gesundheitsbewusste Eltern natürlich an das Eincremen, bevor Ihre Kinder im Sommer draussen spielen gehen. Niemand ahnt dabei, dass das gekaufte Sonnenschutzmittel vielleicht Nebenwirkungen hat. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat festgestellt, dass nur 2 von 21 Mitteln ohne Beanstandung sind. Gleich sechse Produkte wurden mit "ungenügend" bewertet. In der Regel wurden vor allem die UV-Filter in den Sonnenschutzmitteln beanstandet. Bei 16 Produkten wurden UV-Filter gefunden, die in Verdacht stehen, eine Wirkung ähnlich der von Hormonen zu haben. Hier gilt es also genau zu prüfen, welches Mittel man bei seinen Kindern zum Sonnenschutz einsetzt.
Die Testergebnisse gibt es in der Juli-Ausgabe von ÖKOTEST und unter www.oekotest.de.