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Home Spiel und Spass Schlaflieder

Schlaflieder Texte

Schlaflieder werden seit Generationen überliefert und sind für Kinder wohl die schönste Art, am Ende eines aufregenden Tages zur Ruhe zu kommen. Hier haben wir die Klassiker der Schlaflieder als Texte zusammengestellt.

Ade zur guten Nacht

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Adé zur guten Nacht!
Jetzt wird der Schluß gemacht,
Daß ich muß scheiden.
|: Im Sommer da wächst der Klee,
Im Winter, da schneit's den Schnee,
Da komm ich wieder. :|

Es trauern Berg und Tal,
Wo ich viel tausendmal
Bin drüber gangen;
|: Das hat deine Schönheit gemacht,
Hat mich zum Lieben gebracht
Mit großem Verlangen. :|

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Schlafe mein Prinzchen, schlaf ein!

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Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!
Es ruh'n Schäfchen und Vögelein.
Garten und Wiese verstummt,
Auch nicht ein Bienchen mehr summt.
Luna mit silbernem Schein
Gucket zum Fenster herein.
Schlafe beim silbernem Schein,
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein,
Schlaf ein, schlaf ein!

Alles im Schlosse schon liegt
Alles in Schlummer gewiegt;
Reget kein Mäuschen sich mehr
Keller und Küche sind leer
Nur in der Zofe Gemach
Tönet ein schmachtendes Ach
Was für ein Ach mag dies sein?
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
Schlaf ein, schlaf ein.

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Der Mond ist aufgegangen

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Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen,
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille,
und in der Dämmrung Hülle,
so traulich und so hold.
Als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer,
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil uns're Augen sie nicht sehn.

So legt euch denn ihr Brüder
in Gottes Namen nieder.
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns Gott mit Strafen
und laß uns ruhig schlafen
und unsern kranken Nachbarn auch.
 

Wer hat die schönsten Schäfchen?

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Wer hat die schönsten Schäfchen?
Die hat der goldne Mond,
der hinter unseren Bäumen
am Himmel droben wohnt.

Er kommt am späten Abend,
wenn alles schlafen will,
hervor aus seinem Hause
am Himmel leis und still.

Dann weidet er die Schäfchen
auf seiner blauen Flur;
denn all die weißen Sterne
sind seine Schäfchen nur.

Sie tun sich nichts zuleide,
hat eins das andere gern.
Und Schwestern sind und Brüder
da droben Stern an Stern.

 

Weißt Du, wieviel Sternlein stehen?

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Weißt du, wie viel Sternlein stehen
an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wie viel Wolken ziehen
weithin über alle Welt?
Gott, der Herr hat sie gezählet,
dass ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl.

Weißt du, wie viel Mücklein spielen
in der heißen Sonnenglut?
Wie viel Fischlein sich auch kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott, der Herr, rief sie beim Namen,
dass sie all ins Leben kamen,
dass sie nun so fröhlich sind,
dass sie nun so fröhlich sind.

Weißt du, wie viel Kinder frühe
stehn aus ihren Betten auf?
Dass sie ohne Sorg und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf ?
Gott im Himmel hat an allen
seine Lust, sein Wohlgefallen,
kennt auch dich und hat dich lieb,
kennt auch dich und hat dich lieb.

 


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Eltern leben länger
Manch einer mag es für einen Scherz halten, aber es ist wissenschaftlich bewiesen: Eltern leben länger! Zwei Wissenschaftler der Universitäten London und Olso, Emily Grundy und Oystein Kravdal haben dies bei der Untersuchung von 1,5 Millionen Lebensläufen herausgefunden. Demnach hat eine 45-68jährige Mutter mit 2 Kindern im Vergleich zu einer kinderlosen Frau ein 50 Prozent niedrigeres Sterberisiko. Väter haben gegenüber kinderlosen Männern ein um 35 Prozent geringeres Sterberisiko. In den Momente, in denen Sie also mal unsicher sind, warum Sie sich das Elternsein überhaupt antun sollten, haben Sie hiermit nun noch ein Argument mehr an der Hand